Einführung in die Acht Wundergefässe Teil 2: Die Vier Gefässe der zweiten Generation

Einführung in die Acht Ausserordentlichen Gefässe
Teil 2: Die Vier Gefässe der zweiten Generation

Lernziele:
- Verständnis der besonderen Qualitäten der Ausserordentlichen Gefässe
im energetischen Gefüge.
Zugang und möglicher Einsatz im Shiatsu.
- Verläufe und Regulationspunkte der Vier Sondermeridiane der zweiten
Generation: Yin- und Yang-Fersengefässe, Yin- und Yang-Bewahrer
- Eine mögliche Koppelung der Gefässe der 1. und 2. Generation für einen
therapeutischen Einsatz.

Die Meridianverläufe der ausserordentlichen Gefässe der zweiten Generation
sind entsprechend ihrer Aufgabe komplexer als diejenigen der ersten.
Wenn die Sondermeridiane der ersten Generation für die grundlegende
Gestaltung des Embryos stehen, werden nun zusätzliche Bahnen für das
Wachstum und die Entwicklung benötigt.

Die Sondermeridiane der zweiten Generation unterstützen die Aktivität
der Essenzen und ihr Wachstum überall hin im gleichzeitig begrenzten
Raum des Individuums. Die Bahnen dieser Meridiane erstrecken sich in
die Peripherie und ins tiefe Innere. Sie haben gleichzeitig mit Wachstum
und Bewahrung der Essenzen zu tun:

Einerseits werden wir in unserer Ausdehnung nach innen und nach aussen
unterstützt und anderseits weben die Yin- und Yangbewahrer ein flexibles
energetisches Netz, damit dieser Prozess innerhalb eines stabilen Gefässes
geschehen kann.

Diese vier Wundergefässe sind eine unglaubliche Unterstützung für den
Entwicklungsprozess nach innen und nach aussen.

Aus den vielfältigen Möglichkeiten des therapeutischen Einsatzes der 8
Sondermeridiane werden wir eine einfache Koppelung zwischen der ersten
und der zweiten Generation kennen lernen.

Für dieses Wochenende sind Vorkenntnisse der ersten vier Sondermeridiane
Voraussetzung.

Leitung Katharina Graf
Zeitraum 31.3.-1.4.2012
Kurszeiten Sa-So 10-18 Uhr
Stunden 12
Teilnahmegebühr 360
Kursnummer FB06-12
Kursort ESI-Kursraum Zürich